SCHLACHTPLAN
Über schlachtplan
Wir verbessern
TEAMARBEIT & steuern
VERÄNDERUNGSPROZESSE
Schlachtplan. Der Name ist bei uns Programm.
Als Expert*innen in den Bereichen Team- und Organisationsentwicklung schlagen wir gemeinsam Schlachten. Wir unterstützen Einzelpersonen, Teams, Führungskräfte und ganze Organisationen in ihrem jeweiligen Veränderungsprozess.
Schwerpunkt bildet die Arbeitswelt von morgen, in der selbstorganisiertes Arbeiten, sinnstiftende Tätigkeiten und wertschätzende Führung eine wichtige Rolle spielen.
Wir sind überzeugt, dass sich heutige High-Performance Teams neben variablen Zielen, agilen Arbeitsabläufen und neuesten Methoden viel mehr Zeit für den Aufbau eines belastbaren Beziehungs- und Vertrauensgerüsts im Team nehmen müssen.
Dafür braucht es einen Plan – einen Schlachtplan!




Die schlachtplan-Crew
KollegInnen & PartnerInnen
Wir sind mutige Macher*innen, die sich bei Konflikten nicht aus der Ruhe bringen lassen und wissen, dass Veränderungsprozesse eben nicht linear ablaufen. Wir wissen, was Führung bedeutet, weil jeder von uns selbst einmal Führungskraft war und teilweise immer noch ist. In unserer Arbeit stehen für uns Pragmatismus, schnelle, fundierte Entscheidungen und trotzdem der Blick für das eigene Bauchgefühl im Fokus.
Elisabeth Schlachter
Wirtschaftspädagogin (M.A.) | Business Coach (IHK) | Product Owner | Scrum Master | LINC Personality Profiler
Meine Grundphilosophie lautet: „Jeder kann, wenn er will und jemand da ist, der an ihn glaubt.“ Ich bin überzeugt, dass neben dem eigenen Willen, neue Blickwinkel und Sparring ein essentieller Weg zum Erfolg sind. Wirkliche Veränderung beginnt meist mit Betroffenheit, denn ohne Krise, meist keine Entwicklung. Des Öfteren brauchen wir dafür einen Spiegel, dieser bin zur Not auch ich.

Dr. Reinhold Pabst
Coach |Team- und Organisationsentwickler | Autor & Speaker
Ich bin der Meinung, in jeder wertschätzenden Entwicklung steht der Mensch im Mittelpunkt. Durch regelmäßige, bewusste Interaktionen schaffen wir die Basis zur Entdeckung gemeinsamer Werte und Sinn. Mein Anliegen ist es, Menschen in die eigene Kraft zu bringen.

Mara Hucke
M.A. Öffentliche Kommunikation | Lead Communications | Organisationsentwicklerin
Love it or turn it upside down. Die Frage der Perspektive ist die entscheidende. Vielfalt und Abwechslung, Selbstreflexion und Mut kennzeichnen die Inhalte meiner Arbeit. In die Konzeption eines Workshops oder das Schreiben einer Keynote für frischen Input fließen dabei ebenso viel Leidenschaft wie in die Kommunikation unserer aller Basis: schlachtplan. Als Kommunikationswissenschaftlerin versuche ich dabei stets praktische Methoden mit Erkenntnissen und Vorgehensweisen aus der Wissenschaft zu verknüpfen.

Julia Schrubba
Coach- & Teamcoach | Organisationsentwicklerin | New Work Facilitatorin
Mein großer Ansporn ist es, zu sehen, wie sich Menschen und Organisationen weiterentwickeln. Dabei helfen oft kleine Impulse, eine unerwartete Frage an der richtigen Stelle und viel Zuhören, wirkliches „Verstehen-Wollen“ und Empathie. Dabei ist mein oberstes Ziel, Führungskräfte und Mitarbeitende dazu zu befähigen, wertschätzend und aufgeschlossen zusammen zu arbeiten.

Olaf Janson
Coach
Through our work clients become more congruent with their lived experience, thus becoming clearer about who they are and developing skills for managing anxiety, ambiguity and complexity, enhancing self-responsibility and ownership of choice. Although we can’t control the world around us, we are entirely free to choose our response to the contextual situation in which we find ourselves.

Mette Beckhof
Systemische & agil Coach & Teamcoach I Organisationsberaterin I New Work Facilitatorin
It’s all connected - Meiner Überzeugung nach liegt in der ganzheitlichen, zirkulären Betrachtung von uns Menschen untereinander, sowie als Teil von Systemen eine große Kraft. Diese Überzeugung motiviert mich, in meiner Arbeit Menschen, Teams und ihre Organisationen dabei zu unterstützen, diese Kraft zu nutzen um erfolgreich, inklusiv und wertschätzend zusammenzuarbeiten.

Lena Rossmann
Beraterin & Coach
In einer immer komplexeren und dynamischeren (Arbeits-)Welt ist essentiell, Ressourcen zielorientiert einzusetzen. Zu erkennen, welches die richtigen Dinge sind, die im Fokus stehen sollten, ist immer herausfordernder — wir sehen sprichwörtlich oft den Wald vor lauter Bäumen nicht. Meine Motivation ist genau das: Einzelpersonen, Teams und Organisationen dabei zu unterstützen, ihre Herausforderungen mit Klarheit, Struktur und Pragmatismus anzugehen, um ihre Ziele zu erreichen.

André Günther
M.A. Business Coaching & Change Management | OKR-Professional | Coach
„Nichts ist so beständig wie der Wandel.“ Das prägte Heraklit von Ephesus bereits im alten Griechenland. Heute scheint sie aktueller denn je. Die immer komplexer werdende Gesellschaft stellt Menschen täglich vor neue Herausforderungen. Ich helfe Organisationen, Teams und Einzelpersonen dabei, neue Wege zu finden. Zu sehen, wie Menschen motiviert Veränderungen mitgestalten, treibt mich an.

Kim Lauth
Assistentin der Geschäftsführung
Organisation, Prozessmanagement, Teamplay. Mein Ansporn ist es, dem kreativen Team den Rücken freizuhalten. Kreatives querdenken ist gut und führt zu frischen Ideen und neuen Ansätzen, während im Hintergrund alles gut organisiert und strukturiert nach Plan läuft.

Florentine Mayr
M.Sc. Betriebswirtschaftslehre & Strategic Organization & Innovation | Hogan Coach
„Es ist nicht falsch, große Ziele zu haben - aber wir können uns selbst helfen, indem wir klein anfangen." Arianna Huffington | Ich bin davon überzeugt, dass die wahre Magie in kleinen Schritten steckt - egal ob auf individueller, Team- oder Organisationsebene. So sehe ich mich als Vermittlerin zwischen den Bedürfnissen des Einzelnen und den strategischen Zielen der Organisation und liebe den Blick fürs Detail. Gemeinsam mit den Teams erarbeite ich Lösungen, indem ich verschiedene Perspektiven einnehme und nie die Menschen hinter jeder Rolle aus dem Blick verliere.

Max Eigen
M.Sc. Betriebswirtschaftslehre & Wirtschaftspsychologie | Systemischer Coach
Ich bin fest davon überzeugt, dass die Mitarbeiter der größte Schatz einer Organisation sind. Diesen Schatz zu heben bedeutet für mich, Strukturen und Rahmenbedingungen neu zu denken, Führungskräfte zu befähigen, Potenziale zu erkennen und gezielt zu fördern sowie Teams in ihrer Entwicklung aktiv zu begleiten. Mein Ziel ist es, Bedingungen zu schaffen, in denen Menschen und Organisationen in unserer komplexen und volatilen Welt nicht nur bestehen, sondern diese aktiv und erfolgreich gestalten können – gerne mit meiner Unterstützung.

Prof. Dr. Carolyn Hutter
Ökonomin | Nachhaltigkeitsexpertin | Autorin & Speaker
Meine Grundhaltung: Nachhaltigkeit ist kein Verzicht, sondern ein Zugewinn. Ich bin überzeugt, dass verantwortungsvolles Handeln nicht nur unserer Umwelt dient, sondern auch Unternehmen neue Chancen eröffnet. Wertschätzung. Respekt. Verantwortung - das sind die Werte, die mich leiten – in meiner Arbeit wie auch privat. In meiner Beratung begleite ich Unternehmen dabei, Nachhaltigkeit strategisch zu verankern, Managementstrukturen aufzubauen und glaubwürdig zu kommunizieren. Mir ist wichtig, nicht bei kurzfristigen Maßnahmen stehenzubleiben, sondern langfristige Perspektiven zu schaffen, die Menschen begeistern und Organisationen zukunftsfähig machen. Kurz: Ich möchte dazu beitragen, dass Nachhaltigkeit zum echten Erfolgsfaktor wird.

Stella Ahlers
Dipl. Betriebswirtin (BA) | systemische Beraterin | Coachin & Supervisorin (DGSF) | Scrum Master
Mit Herz und Verstand – ich begleite Teams und Führungskräfte durch Transformationen, fördere Zusammenarbeit auf Augenhöhe und schaffe Raum für Innovation und Wachstum. Mit Leidenschaft für Kommunikation, Coaching und nachhaltige Veränderung bringe ich Menschen und Prozesse in Bewegung.

Marine Hummel
Arbeits- und Organisationspsychologin (M.A) | LINC Personality Profiler | 16 Persönlichkeitsfaktoren Cattell | Thomas International Verhaltens-Profil-Analyse (PPA)
„Jedes Problem ist ein Beziehungsproblem“ – Peter Hellwig. Über diesen Satz könnten wir sehr lange diskutieren, nur eins ist sicher; die bewusste Gestaltung unserer Arbeitsbeziehungen ist für jede Organisation in Themen wie Recruiting, Retention, Führung, Krisenmanagement eine kontinuierliche Herausforderung. Ich begleite Unternehmer, Führungskräfte und Mitarbeitenden in die Wahrnehmung bzw. Gestaltung von Beziehungen – zuerst zu sich selbst und dann zu anderen. Gemeinsam werden neue Wege gegangen – für ein berufliches & persönliches Wachstum.

Hermann Amecke
OKR-Master | Systemischer Organisationsberater
Ich begleite Teams und Organisationen durch Veränderung – mit umfassenden Verständnis für Organisationen jeder Form. Dabei hilft mir, dass ich selbst als Fachkraft und Teamleiter sowohl im öffentlichen als auch privaten Sektor sowie in der Forschung gearbeitet habe. Meine Ausbildung als systemischer Organisationsberater (artop) und OKR Master gibt mir zudem einen umfassenden und gleichzeitig pragmatischen Blick auf Organisationen und Teams. Mein analytisches Denken durfte ich u.a. an der London School of Economics schärfen. Vor allem hilft mir aber mein Humor und dass ich wirklich gerne mit Menschen zusammenarbeite.

Mia Haendel
Werkstudentin Visual Communication
"The details are not the details. They make the design." – Charles Eames Für mich ist Design genau das: Liebe zum Detail, die den Unterschied macht. Bei Schlachtplan stehe ich mit meinem Auge für Design dafür, dass wir mit unserer Marke auch einen Charakter und eine Persönlichkeit vermitteln. In der Gestaltung von Playbooks, Handouts und unserem Instagram-Feed achte ich immer darauf, dass alles, unsere Handschrift trägt: klar, hochwertig und spürbar durchdacht. Dabei geht es mir auch um die kleinen Dinge, die ein Design besonders machen und genau das treibt mich an.

Annabella Pscherer
Organisationsentwicklerin
„Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ein Fortschritt, Zusammenarbeiten ein Erfolg.“ – Henry Ford Nachhaltiger Erfolg entsteht dort, wo Menschen im Mittelpunkt stehen. Wertschätzung, Empathie und echtes Zuhören bilden die Basis für gute Zusammenarbeit und starke Ergebnisse. Diese Haltung prägt auch meinen bisherigen Weg. Als Führungskraft in einer der am schnellsten wachsenden Social-Media-Agenturen Europas konnte ich einen neuen Unternehmensbereich aufbauen und ein Team von über zehn Personen rekrutieren und entwickeln. Dabei wurde noch deutlicher, was mich antreibt: Menschen in ihrer Entwicklung zu begleiten, Talente zu fördern und gemeinsam nachhaltige Erfolge zu gestalten. Ich stehe für offene Kommunikation, Verantwortungsbewusstsein und echte Teamarbeit, und kämpfe dafür, dass Leistung und Menschlichkeit Hand in Hand gehen. Wenn Menschen Verantwortung übernehmen, miteinander wachsen und ihre Stärken leben können, entstehen Leistungen, die tragfähig, bedeutsam und zukunftsfähig sind.
Laura Beschoner
Betriebswirtin (B.A.) | Systemischer Coach & Business Coach
Ich bin davon überzeugt, dass Teams mehr sind als eine Ansammlung von Menschen – sie sind der Motor für Veränderung, Wachstum und nachhaltigen Erfolg in Organisationen. Doch wirksame Veränderung braucht mehr als gute Vorsätze – sie braucht Momente, die wirklich bewegen. Mein Ziel ist es, genau diese mit meiner Arbeit zu schaffen. Momente, in denen sich Menschen gesehen fühlen, Perspektiven wechseln, mutig Neues gestalten und sich aus ihrer Komfortzone wagen. Damit Veränderung nicht zur Belastung, sondern zur Chance für Wachstum wird.
Unsere Ausrichtung
Öffentlicher Sektor | Privatsektor | Gesundheitssektor
Egal welchen Weg du mit uns gehst, unser Anspruch ist deine Entwicklung, ob persönlich, im Team oder in deiner Organisation, messbar und spürbar zu machen.
Dabei sind wir vor allem im drei Bereichen tätig:

Öffentlicher Sektor:
Im öffentlichen Bereich treffen komplexe Strukturen auf hohe gesellschaftliche Verantwortung. Wir unterstützen dabei, Zusammenarbeit zu stärken, Veränderungsprozesse transparent zu gestalten und handlungsfähig zu bleiben – auch unter besonderen Rahmenbedingungen.

Privatwirtschaftlicher Sektor:
In Unternehmen der Privatwirtschaft stehen oft Wachstum, Wettbewerb und schnelle Anpassungsfähigkeit im Fokus. Wir helfen Teams und Organisationen, flexibel auf Veränderungen zu reagieren und ihre Zusammenarbeit so zu gestalten, dass sie erfolgreich und zukunftssicher bleiben.

Krankenhäuser / Medizinischer Sektor:
Im Gesundheitswesen stehen Menschen im Mittelpunkt – und gleichzeitig herrscht hoher Druck, sowohl fachlich als auch organisatorisch. Wir begleiten Teams und Führungskräfte dabei, Konflikte zu lösen, Abläufe zu verbessern und trotz Belastung eine konstruktive Zusammenarbeit zu sichern.
Toolbox
Dein virtueller Methodenkoffer
In unserer Toolbox findest du kostenfreie Skills, Übungen und Methoden für die Gestaltung deiner Zusammenarbeit im Team, zur Optimierung deines eigenen Stressmanagements, für wertschätzendes und erfrischendes Feedback und viele weitere. Von uns getestet und entworfen, erhälst du so ein Stück Schlachtplan zum Mitnehmen. Viel Erfolg und Spaß damit!
zur Toolbox

Auf einen Blick
Unsere Leistungen
Wir befähigen Organisationen, Klarheit in Ziele, Beziehungen und strategische Ausrichtung zu bringen und diese in eine wirksame Umsetzung zu überführen. So entsteht eine Leistungskultur, die Orientierung gibt und Entwicklung ermöglicht. In unserer Arbeit trifft Strategie auf Alltag.
Unsere Prinzipien
So begeistern wir für Veränderung
01
Keine One-Time-Wonder
Bei uns gibt es nicht den einen Workshop, der alles verändert. Bei uns gibt es einen Prozess mit unterschiedlichen Ansatzpunkten, der mit Vertrauensaufbau, persönlichen Gesprächen und einer systemischen Analyse des betroffenen Bereiches beginnt.
02
Beteiligung
Wir wissen, dass Veränderung nur dann wirklich angenommen wird, wenn die Betroffenen selbst mitgearbeitet haben. Deshalb gestalten wir ein Vorgehen, das methodisch dafür sorgt, dass Einzelpersonen, Teams und Abteilungen zusammenkommen und für sich selbst Lösungen finden.
03
Sichtbarkeit
Es gibt kein schöneres Gefühl als das „Sehen, was man geschafft hat – Wohlsein“. Wir achten darauf, dass Veränderung sichtbar und spürbar wird, indem wir Werkzeuge und Methoden einsetzen, die dafür Sorge tragen.













































Referenzen
Verlasse dich nicht nur auf Eigenlob. Das sagen unsere Kunden zu unserer Arbeit
„Als Sparringspartner fürs Management sind sie von unschätzbarem Wert – nicht nur wegen ihrer strukturierten und lösungsorientierten Arbeitsweise, sondern gerade weil auch unbequeme Wahrheiten in den Mittelpunkt gerückt und gemeinsam bearbeitet werden.“
Timo Rathjen | Head of HR NEVARIS Bausoftware GmbH

„Nomen est Omen. Begeistert waren wir. Aber wirklich! Durch die Begleitung haben wir nicht nur einen neuen Plan mit neuen strategischen Punkten erarbeitet, sondern auch eine tiefe Selbstreflektion im Management angestoßen.“
Andreas Holzhausen | Direktionsleiter, Allfinanz Deutsche Vermögensberatung

„Die Methodik im Workshop, die Einzelbegleitung vor und nach dem Workshop, die griffigen Ergebnisse und das spürbar veränderte Verhalten in meinem Team war phänomenal. Jeder Zeit wieder!“
Julia Federle | TL Kostenrechnung und Bereichscontrolling, Netze BW GmbH

"Agile Transformation bedeutet für mich u.a. auch eine Veränderung in der Zusammenarbeit. Dafür binde ich sehr gerne Elisabeth in unsere Arbeit ein. Sie lebt mit Leidenschaft ihren Beruf und Empathie ist für sie kein Fremdwort. Die tolle Arbeit spiegeln mir auch die Teilnehmer*innen zurück!“
Oliver Haendel | Agile Expert / Personal & Support, Netze BW GmbH

„Frau Schlachter ist sehr mutig aufgetreten und forderte mich heraus, mein Ziel im Projekt ganz klar zu spezifizieren. Imponiert hat mir, dass sie auch unter Druck sehr strukturiert sowie kreativ war und europaweit jeden mitgenommen hat.“
Steffen Lucas | Head of Vans Europe, Daimler

Aktuelle Neuigkeiten
▶️ Psychologische Sicherheit zeigt sich im „eigentlich“
Psychologische Sicherheit ist der wichtigste der fünf Faktoren von Highperformance Teams und gleichzeitig der am wenigsten griffige oder messbare Faktor. Ob jemand zuverlässig ist oder abgesteckten Erwartungen gerecht wird, ob er Rollen erfüllt, ist leicht zu beobachten. Aber ob ein Team psychologische Sicherheit wirklich lebt, zeigt sich zwischen den Zeilen und lässt sich schwer über einen Fragebogen erfassen.
Gern geben wir den Fragenkatalog allen Interessierten in die Hand, welchen du am Ende des aktuellen SchlachtBlattes findest, aber du wirst vielleicht selbst merken, dass man „eigentlich“ schon alles durchaus auch bejahen könnte…eigentlich.
Kürzlich hatte ich einen Workshop zur Reflektion der bisherigen Zusammenarbeit eines kleinen Teams. Es ging um Herausforderungen im Alltag, um Werte, Meilensteine und einen Pulse Check. Eine Teilnehmerin erklärte: „Eigentlich fühle ich mich wirklich wohl im Team und ja eigentlich mache ich meine Arbeit auch total gern.“
Ich fragte, ob sich ihre Aussage noch immer richtig anfühle, wenn sie das Wort „eigentlich“ wegstreicht: Ich fühle mich wirklich wohl im Team und mache meine Arbeit auch total gern – würde der Satz nun lauten.
Sie überlegte einen Moment und verneinte. Ihr Bauchgefühl meldete sich und sie brauchte das Wörtchen „eigentlich“, musste sich dahinter doch noch etwas verstecken. Ein Partikel mit Bedeutung. Aber welche Bedeutung, war nicht richtig greifbar.
Ich lernte: Mangelnde psychologische Sicherheit zeigt sich am „eigentlich“. Nicht direkt greifbar und doch so präsent wie ein rosa Elefant im Raum. Da ist etwas Unausgesprochenes, was hemmt. Und es ist alles andere als einfach, die Bedeutung hinter dem „eigentlich“ herauszuarbeiten und zu bearbeiten. Doch psychologische Sicherheit im Team entsteht dann, wenn man genau das schafft.
Die Erkenntnis, dass man diesen Partikel im Satz doch noch braucht, ist der erste Schritt, den rosa Elefanten aus dem Raum zu führen und psychologische Sicherheit zu etablieren. Schritt für Schritt.

💬 „In einer Welt in der sich Megatrends überlagern, Projektteams unter Dauerstrom stehen, Konflikte – lauter, härter und häufiger – das anspruchsvolle Daily Business nur doppelt unterstreichen, herrscht Angst vor dem Ungewissen – so sehr wie nie. KI in dieser fragilen Zeit als Sparringspartner zu erkennen, kann mitunter zur Herausforderung werden und zum Stressor selbst. Dabei haben wir hier ein mächtiges Werkzeug zur Unterstützung bei der Konfliktlösung und der Begegnung von Unsicherheiten – auch im Projektteam.“
In unserem Vortrag auf der pmwelt 2026 zeigen wir, wie moderne KI-Systeme dabei unterstützen können, Konflikte frühzeitig zu erkennen, Eustress zu fördern und echte psychologische Sicherheit im Team zu stärken – ganz praktisch und live am Tool.
🗓️ 15. April 2026 | Hauptveranstaltung
⏰ Track 1 | 15:20 Uhr
▶️ Hier geht es zur Veranstaltung: https://lnkd.in/dC-3pduA

Kim Scott beschreibt in Radical Candor etwas Entscheidendes:
Psychologische Sicherheit entsteht dort, wo Fürsorge und Klarheit zusammenkommen und als Beitrag für das gemeinsame Ziel erkannt werden:
👉 Klarheit (Challenge Directly)
Ich spreche Dinge an, die Leistung, Zusammenarbeit oder Qualität betreffen.
Direkt. Konkret. Ohne Umwege.
👉Miteinander statt Gleichgültigkeit (Care Personally)
Ich zeige echtes Interesse am Menschen hinter der Rolle. Das ist eine Frage der Haltung: Du bist mir nicht egal.
Highperformance Teams brauchen beides: Beziehung und Anspruch. Sicherheit und Reibung. High Challenge, High Support.
Radical Candor ist dabei kein Kommunikationsstil oder Feedback-Tool. Es ist eine Kulturentscheidung & eine Frage der Haltung:
✅ Feedback wird früh gegeben – nicht erst, wenn es eskaliert
✅ Kritik bezieht sich auf Verhalten oder Ergebnis, nicht auf die Person
✅ Lob ist konkret, nicht allgemein
✅ Unterschiedliche Perspektiven werden aktiv eingeladen
Nach Kim Scott ist es Ziel eines Teams, im Quadranten „Radical Candor“ zu landen. Inwiefern ihr diese Haltung bereits lebt, können zwei einfach Fragen im Team aufdecken:
1️⃣ Was hilft mir hier, ehrlich zu sein?
2️⃣ Was hält mich davon ab?
Die Antworten zeigen sehr schnell, wo Klarheit fehlt – oder wo Gleichgültigkeit vermutet wird.

▶️ Was bedeutet psychologische Sicherheit für mich als Führungskraft?
Psychologische Sicherheit ist genauso Führungsangelegenheit wie Teamangelegenheit.
Denn als Führungskraft setzt du den Rahmen, in dem deine Teammitglieder sprechen, Verantwortung tragen und handeln.
Psychologische Sicherheit zu fördern, erfordert dabei die Arbeit an drei Stellschrauben:
🏅Verantwortung
Das bedeutet sowohl Verantwortung abgeben können als auch Verantwortung zu tragen – mit allem was dazu gehört. Verantwortung bedeutet Macht zu haben oder zu übertragen. Und es bedeutet auch, als Führungskraft nicht alles zu kontrollieren oder abzusichern und so auch…
🤝 Vertrauen
deinen Teammitgliedern stark zu vertrauen. Auch dieser Faktor wirkt in beide Richtungen. Als Führungskraft musst du möglicherweise – und auch um deine Mitarbeitenden zu entwickeln – Vertrauen vorstrecken. Stärken und Ressourcen erkennen und einem Teammitglied Verantwortung vertrauensvoll übertragen. Außerdem bedeutet Vertrauen, auch selbst vertrauensvoll zu sein – ein stabiles Rückgrat des Teams. Dabei musst du als Führungskraft nicht auf alles eine Antwort haben, aber Werte als Fundament verteidigen und kommunizieren. Darauf vertraut schließlich dein Team und misst seinen Handlungsspielraum daran ab.
🎭 Verletzlichkeit
Verletzlichkeit ist der Mut, nicht unfehlbar sein zu müssen. Es bedeutet, auf Fehler mit Interesse und nicht mit Schuldzuweisungen zu reagieren und Grenzen und Widerstände offen zu kommunizieren. Du als Führungskraft solltest dabei als Beispiel vorangehen, um Druck aus dem System zu nehmen. Wenn du dich nicht verletzlich zeigst und Fehler zugeben kannst, wird es niemand sonst aus deinem Team tun.

▶️ Was bedeutet Psychologische Sicherheit genau?
Psychologische Sicherheit ist eines der meistzitierten – und am häufigsten missverstandenen – Konzepte moderner Teamarbeit.
Psychologische Sicherheit bedeutet:
Teammitglieder haben keine Angst vor negativen Konsequenzen, wenn sie Fragen stellen, Fehler zugeben, Zweifel äußern, Ideen einbringen oder widersprechen.
Nicht, weil alles erlaubt ist.
Sondern weil Lernen, Verantwortung und Leistung wichtiger sind als Schuldzuweisungen.
Die Organisationsforscherin Amy Edmondson prägte den Begriff bereits 1999.
Ihre Studien zeigen: Teams mit hoher psychologischer Sicherheit machen nicht weniger Fehler – sie sprechen sie häufiger an. (Edmondson, Administrative Science Quarterly, 1999)
Und genau das macht sie leistungsfähiger.
Psychologische Sicherheit fördert:
❗ Lernverhalten
❗Innovationsfähigkeit
❗Anpassungsfähigkeit in komplexen Situationen

Unsere Artikelserie im Blog der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. geht weiter:
🎯 OKR im Projektmanagement – ein Thema, über das wir ungefähr ewig reden könnten – für euch in einem weiteren Beitrag erklärt.
Jetzt lesen und mehr über effektive Ziel- und Prioritätensetzung lernen.
Das Jahr ist noch jung, also die beste Zeit, um sich mit neuen Mitteln und Tools auseinanderzusetzen.
Bereit?

Entscheidungen sind die Momente, in denen Führung sichtbar wird.
Weil du mit einer Entscheidung bereit bist, Verantwortung zu übernehmen, auch wenn nicht alles sicher vorhersehbar ist.
Entscheidungsfähigkeit heißt daher nicht Schnellsein. Sondern bewusst handeln – und es tragen können.
Bei schwierigen Entscheidungen, hilft manchmal die 4-Felder-Methode:
Nimm ein Blatt und teile es in vier Felder:
▪️ Was spricht dafür?
▪️ Was dagegen?
▪️ Was sagt meine Intuition?
▪️ Was passiert, wenn ich nicht entscheide?

Das sogenannte „Intuitive Leadership“ versucht, Entscheidungen nicht nur auf Basis von Zahlen, Daten und Fakten zu treffen, sondern ebenso Erfahrungswerte, die aktuelle Stimmung des Teams und Werte mit einzubeziehen. Und wenn wir könnten, würden wir diesen Satz doppelt unterstreiten. ‼️
„Intuitive“ bedeutet dabei nicht „dem Gefühl nach“. Ein Gefühl ist kurzfristig und lässt sich schnell beeinflussen. Eine Intuition hingegen wächst und entwickelt sich längerfristig und bezieht rationales Denken wie Erinnerungen mit in die Entscheidung ein.
▶️ „Intuition ist die Kombination aus kognitiver Klarheit und emotionaler Stabilität.“ ◀️
Nachdem die Fakten auf dem Tisch liegen, zwei Szenarien ausgebreitet mit Chancen und Herausforderungen, bedeutet Intuition nun, der inneren Stimme zu folgen. Diese Fakten machen etwas mit einem, irgendeine innere Regung. An dieser Stelle heißt es: Innehalten, Nachspüren. Wo stimmt Intuition und Kopf überein? Was gibt ein gutes Gefühl?
Dabei hat jede Führungskraft ihre eigene individuelle intuitive Toolbox gefüllt mit Entscheidungsregeln, welche aus ihrem persönlichen Erfahrungsschatz stammen. Gute Führung bedeutet, der Intuition zuzuhören.

Ein Konflikt bedeutet Konfrontation mit Information. Ein Konflikt ist keine Störung, sondern…
✔️ …ein Hinweis auf bisher unausgesprochene Bedürfnisse.
✔️…ein Hinweis auf eine andere Wertewelt und eine andere Perspektive.
✔️…etwas „Normales“ in einem vertrauten und gut funktionierenden Team.
Vor allem Wertekonflikte gehören für Führungskräfte in Deutschland zum Alltag. In der aktuellen Befragung der Wertekommission berichten rund ein Drittel der Führungskräfte, fast täglich in moralisch oder ethisch schwierige Situationen zu geraten – ein weiteres Drittel erlebt das zumindest gelegentlich.
Für 88 % sind diese Konflikte klar belastend und fast jede sechste Führungskraft gerät dadurch sogar sehr häufig oder täglich unter Druck.
👉 Was wir damit sagen wollen? Zwei Worte: Regelmäßiges Feedback.
Zwei unserer Lieblingsfragen, die wir bei Schlachtplan im Team regelmäßig nutzen, dafür sind:

Die Basis aller Fähigkeiten ist das Selbstbewusstsein: Wer bin ich und wenn ja, wie viele? 💁
➖ Ich kann nicht in einen Konflikt gehen, wenn ich kein Gefühl dafür habe, was genau mich eigentlich verletzt hat.
➖ Ich kann keine Entscheidungen treffen, wenn ich verlernt habe auf mein Bauchgefühl zu hören und Intuition durch Hard Facts aus der aktuellen Studienlage überlagere.
Mein Bauchgefühl entspringt meinen Erfahrungen, meinen Motiven und – again – meinen Werten.
Jede Führungskraft sollte sich daher vor allem über sich selbst im Klaren sein. Self-Awareness ist die unsichtbare Fähigkeit, die alles andere trägt.
❌ Nicht Perfektion.
❌ Nicht Selbstoptimierung.
✅ Sondern die Fähigkeit, ehrlich mit sich selbst in Kontakt zu stehen und sich ab und an aus der Vogelperspektive zu betrachten.
Wie du das schaffst?
Eine geeignete Methode wäre zum Beispiel das Journaling. Dazu empfehlen wir dir nochmals diesen Artikel von Julia und Mara:
🔗 https://lnkd.in/egYjaZws
Außerdem können dir regelmäßige Self-Check-Ins helfen, in dich hineinzufühlen und deine Self-Awareness zu stärken:

Führung ist laut des Gallup Engagement Index 2024/2025 heute doppelt so herausfordernd. Führungskräfte sollen (für Veränderung) motivieren, Teams durch Neuerungen führen, mit erhöhter Belastung der Mitarbeitenden dealen in einem schillernden Zeitalter aus Innovation und Diversität.
Um all diesen Herausforderungen resilient und zukunftsfähig zu begegnen, setzen wir unserer Erfahrung nach bei Schlachtplan auf vier Kernkompetenzen:

#schlachtplaninspired
Heute hat Julia eine Podcast-Empfehlung für dich, passend zu unserem Themenmonat. 🤖
Ihr Geheimtipp: Eine spannende Folge von „So bin ich eben“, die sich damit beschäftigt, wie und ob KI zukünftig Psychotherapie ersetzen kann.
Für Julia besonders interessant: Welche Aspekte davon lassen sich auf unsere Branche in Beratung und Coaching übertragen? Wo liegen Chancen und klare Grenzen? 🤔
Hier geht es zur Podcastfolge: https://lnkd.in/echn5WXY

#quoteoftheday
zum Abschluss dieses Themenmonats ein versöhnlicher Gedanke und im Kern das, wofür wir bei Schlachtplan stehen: Eben zwischen immer besserer Technik zum immer besseren Menschen zu werden.

#tach Hermann!
Herzlich willkommen in der Schlachtplan-Crew. 🚀
Hermann verstärkt uns als Senior Organisationsberater – mit über zehn Jahren Erfahrung, echtem Herz für Verwaltungsmodernisierung und strategischem Weitblick.
Wir freuen uns auf deine neue Perspektive, deine Energie und den gemeinsamen Fortschritt.
👉 Swipe dich durch und finde heraus, welche Superkraft Hermann sich selbst zuschreibt. ⚡️🧠

Neulich habe ich gelesen: „Eine Welt mit KI ist für mich nach wie vor ein ewiges Einerseits, Andererseits.“
Amen! 👏
Einerseits ist es cool, einen kreativen Sparringspartner zu haben, mit dem ich Texte spinnen, Agenden entwickeln oder Interviewleitfäden testen kann. Auf der anderen Seite tut das manchmal ganz schön weh, wenn der Chat einen besseren Gedanken hat, als ich. Wenn die perfekte Überschrift aus seiner „Feder“ stammt oder er blinde Flecken in einem Gespräch aufdeckt, die ich einfach nicht erkannt habe. 🔎
Auch nach zwei Jahren – die es nun her ist, seitdem wir einen Themenmonat dazu hatten – ist das Thema für mich zumindest noch immer sensibel und ich bin gerne die, die mit erhobenem Zeigefinger nach dem Datenschutz fragt. 🤓
Einerseits möchte jeder mit KI arbeiten, sieht neue Anwendungsgebiete, möchte Prozesse schmälern und KI in den Unternehmensalltag integrieren. Andererseits sagen wir lieber nicht zu laut, wenn wir für eine Sache künstliche Unterstützung hatten. Pssst…Das muss ja keiner wissen, dass ich darauf nicht selbst gekommen wäre. 🤫
Ich bin ein eher skeptischer und vorsichtiger Mensch und habe manchmal das Gefühl, viele Menschen vertrauen zu schnell und hinterfragen zu wenig. Ob KI nun Magie oder Monster ist? Ein ganz klares Jein!
Aber in einer lebenswerten Welt mit KI ist es mir wichtig (und das ist meine ganz persönliche Haltung), kritische oder unsichere Positionen ernst zu nehmen und zu hören. Damit die Kluft zwischen dem Gefühl von schrittweiser Innovation und Verbesserung und dem Gefühl von hereinbrechendem Chaos nicht wächst.
Für diesen Beitrag habe ich mich inspirieren lassen: Das brandeins Magazin aus dem September 2025 spricht mir insgesamt sehr aus der Seele. 😉

Introversion – die unterschätzte Stärke in der Projektarbeit 💡
Mittlerweile kennt ihr uns: Wir brechen gern eine Lanze für die Ruhigen, die Beobachtenden, diejenigen, die mit ihrer Sensibilität eine Geheimwaffe für jedes Projektteam sind: Die Introvertierten.
Auf den IT-Tagen 2025 in Frankfurt am Main sprechen Lissi und Mara in ihrem Vortrag darüber, warum Introversion eine echte Ressource für gute Zusammenarbeit und erfolgreiche Projekte ist.
👉 Erfahre, wie introvertierte und extravertierte Teammitglieder sich ideal ergänzen können
👉 Entdecke, was „ruhige Stärke“ im Projektalltag wirklich bewirken kann
📅 10. Dezember 2025, 14:00–14:45 Uhr
📍 IT-Tage 2025, Frankfurt am Main
Wir freuen uns auf dich und auf spannende Gespräche rund um die Kraft der Introversion! 🌿
Hier geht es zur Anmeldung:
https://lnkd.in/erHkFfB4

Im SchlachtBlatt haben wir bereits aufgezeigt, dass KI zwar kognitive Empathie simulieren kann, indem sie emotionale Signale erkennt und passende Reaktionen generiert, ihr jedoch echte emotionale Empathie, also das Mitfühlen und tiefgehende Verstehen von Emotionen, fehlt. 💔
Es ist nach wie vor die menschliche Intuition, unser Bauchgefühl, auf dem gute Entscheidungen fußen. Egal wie viele Faktoren wir abwägen, wie viele Pro-Contra-Listen, Chancen, Risiken, Möglichkeiten und blinde Flecken wir uns KI-generiert ausgeben lassen – letztlich hilft uns unser Bauch zumeist zur besten Entscheidung. 🪄
Zum Hashtag#methodenmittwoch haben wir heute eine spannende Übung für dich, wie du mithilfe von ChatGPT, dein Bauchgefühl trainieren oder zurückgewinnen kannst.
Dabei nutzt du KI nicht als Orakel, sondern als Spiegel, für das, was in dir vielleicht leise war. Diese Übung hilft, das Intuitive zu „übersetzen“, damit du es bewusster wahrnehmen kannst.
Schritt 1️⃣ : Wähle eine echte Entscheidung oder Fragestellung.
Beispiel:
„Soll ich ein neues Projekt annehmen?“
„Wie gehe ich mit einem Konflikt im Team um?“
„Was wäre mein nächster beruflicher Schritt?“
❗ Notiere sie kurz und klar.
Schritt 2️⃣ : Bitte ChatGPT um die analytische Perspektive.
Formuliere z. B.: „Lass uns diese Frage sachlich betrachten. Welche rationalen Argumente sprechen dafür, welche dagegen?“
❗Lies die Antwort anschließend ohne zu bewerten.
Schritt 3️⃣ : Spüre nach – was passiert in dir?
Wo im Körper spürst du Resonanz oder Widerstand?
Welche der Aussagen erzeugt Unruhe, Druck oder Leichtigkeit?
❗Notiere diese Eindrücke, ohne sie zu erklären. Das ist dein Bauchgefühl, das wieder hörbar wird.
Schritt 4️⃣ : Bitte ChatGPT um eine intuitive Gegenperspektive.
Schreibe z. B.: „Jetzt antworte bitte nicht rational, sondern intuitiv – als würdest du meine innere Stimme übersetzen. Was würde sie mir sagen?“
❗Vergleiche: Welche Formulierungen, Bilder oder Töne berühren dich emotional stärker?
Hinweis: Genau dieser Schritt ist spannend bei der Entscheidungsfindung. ChatGPT kennt deine innere Stimme nicht. Die Antwort des Chats wird in dir also etwas auslösen. Sei es Zustimmung oder Ablehnung, ganz egal, dein Bauch wird sich melden.
Schritt 5️⃣ : Reflektiere den Unterschied.
Frage dich:
❗Wo stimmen Kopf und Bauch überein?
❗Wo widersprechen sie sich?
❗Was brauche ich, um eine Entscheidung zu treffen, die sich richtig anfühlt – nicht nur richtig klingt?

Beratung im Zeitalter von generativer KI? „Frag doch mal ChatGPT!“ 🤷♀️
Seit einiger Zeit ist es auch die Begleitung von digitalen Transformationsprozessen, wie beispielsweise die Begleitung der Einführung von SAP 4/Hana, welche unseren Schlachtplan Alltag durchziehen. Dabei müssen sich Technik, Kultur und Struktur gemeinsam entwickeln. 🤝
KI oder digitale Transformation ist gar nicht so sehr „Tech-Thema“, wie viele denken, sondern ein Mensch-und-Team-Thema.
Je besser man versteht, wie sie Dynamiken beeinflusst, desto wirksamer können wir Teams durch diese Transformation begleiten. 🚀
Hier sind fünf Herausforderungen für dich als Teamcoach*in, Trainer*in oder sogar als Führungskraft in digitalen Transformationsprozessen:

Muster haben immer einen Nutzen (gehabt). Aber kosten auch ihren Preis.
Gerade in der Zusammenarbeit im Team könnten Muster von Einzelpersonen manchmal Konflikte hervorrufen, behindern oder einengen. 😮💨
Jetzt da ihr wisst, wie man die eigenen Muster aufdeckt, könnt ihr sie ja einfach ablegen, neue Muster erlernen und die Zusammenarbeit retten.
Dann sagen wir euch jetzt – ganz unverblümt: Muster lassen sich nicht einfach löschen. 🤷
Sie sind über Jahre entstanden – damals, um uns zu schützen. Heute bedient sich ihnen unser Gehirn ganz automatisch. Das ist wie ein gut ausgetretener Pfad in unserem Kopf, ein Shortcut für Problemlösungen (vermeintlich).
Wenn nun mit diesem Muster Probleme auftauchen, zum Beispiel die Zusammenarbeit betreffend, ist ein wichtiger Schritt schon getan: Das Muster wird ggfs. sichtbar und ihr könnt es benennen.
Statt ein hinderliches Muster löschen oder verlernen zu wollen, muss zunächst die gute Absicht des Musters erkennt und sichtbar gemacht werden. Schließlich hat das Muster mal ein Problem gelöst, welches es vermutlich auch heute noch gibt. Nur erfordert es neue Maßnahmen.
Es gilt also, die Bedürfnisse aufzudecken und neue Erfahrungen zu sammeln. So können alte Muster mit der Zeit übermalt werden.
Erst wenn wir die Vergangenheit anerkennen und uns der Gegenwart öffnen, entstehen echte Alternativen im Verhalten.

Der Themenmonat Muster erschien mir perfekt geeignet, um bei uns allen mal einen Blick hinter die Kulissen zuzulassen. Welche Muster stecken eigentlich in uns Schlachtis? Ich klopfte mir für meine Idee auf die Schulter und wollte das nächste Planning dafür nutzen, bei allen einmal die Muster abzufragen und daraus mehrere Beiträge zu machen.
Am Sonntagabend vor dem Planning räusperte sich ein Zweifel: „Sag mal Mara, was, wenn jemand sein Muster nicht gern teilen möchte. Denk doch mal an dich selbst!“
Zwei Herzen schlugen ach in meiner Brust. Und jetzt? Meine Contentplanung über den Haufen werfen?
Ich fragte im Planning nach, wie die anderen zu diesem Problem standen. Schnell war klar: Das Team ist so zwiegespalten, wie ich selbst. Elisabeth Schlachter und Florentine Mayr waren sofort bereit, mir ein paar Notizen, zu ihren Mustern zuzusenden. Max Eigen und naja ich selbst waren uns einig, dass wir uns da nicht so wohl mit fühlen. Aber warum?
1️⃣ Muster sind mit Schutz und Verletzlichkeit verbunden. Sich verletzlich im Team zu zeigen ist das eine. Seine verletzliche Seite aber auf LinkedIn zu posten – für manche schwierig.
2️⃣ Persönlichkeit und Prägung zählt. Menschen mit einer eher introvertierten oder sicherheitsorientierten Grundhaltung (prägnantes Beispiel: Ich selbst.) sprechen weniger gern über innere Prozesse. Menschen mit hoher Offenheit sprechen leichter darüber, weil sie darin kein Risiko, sondern Wachstum sehen.
Daraus lassen sich zwei Erkenntnisse ableiten: Zum einen zeigt es, dass persönliche Muster ein sensibles Thema ist und es eine Leistung des Teams ist, wenn sich alle so sicher fühlen, ihre Muster zu teilen. 💪 Zum anderen ist die Bereitschaft über seine Muster zu sprechen oder nicht quasi ein Meta-Muster. 🤯
Manche haben diese Offenheit für sich schon kultiviert, andere müssen sie erst üben – in einem sicheren, wertschätzenden und neugierigen Umfeld.

▶️ Psychologische Sicherheit zeigt sich im „eigentlich“
Psychologische Sicherheit ist der wichtigste der fünf Faktoren von Highperformance Teams und gleichzeitig der am wenigsten griffige oder messbare Faktor. Ob jemand zuverlässig ist oder abgesteckten Erwartungen gerecht wird, ob er Rollen erfüllt, ist leicht zu beobachten. Aber ob ein Team psychologische Sicherheit wirklich lebt, zeigt sich zwischen den Zeilen und lässt sich schwer über einen Fragebogen erfassen.
Gern geben wir den Fragenkatalog allen Interessierten in die Hand, welchen du am Ende des aktuellen SchlachtBlattes findest, aber du wirst vielleicht selbst merken, dass man „eigentlich“ schon alles durchaus auch bejahen könnte…eigentlich.
Kürzlich hatte ich einen Workshop zur Reflektion der bisherigen Zusammenarbeit eines kleinen Teams. Es ging um Herausforderungen im Alltag, um Werte, Meilensteine und einen Pulse Check. Eine Teilnehmerin erklärte: „Eigentlich fühle ich mich wirklich wohl im Team und ja eigentlich mache ich meine Arbeit auch total gern.“
Ich fragte, ob sich ihre Aussage noch immer richtig anfühle, wenn sie das Wort „eigentlich“ wegstreicht: Ich fühle mich wirklich wohl im Team und mache meine Arbeit auch total gern – würde der Satz nun lauten.
Sie überlegte einen Moment und verneinte. Ihr Bauchgefühl meldete sich und sie brauchte das Wörtchen „eigentlich“, musste sich dahinter doch noch etwas verstecken. Ein Partikel mit Bedeutung. Aber welche Bedeutung, war nicht richtig greifbar.
Ich lernte: Mangelnde psychologische Sicherheit zeigt sich am „eigentlich“. Nicht direkt greifbar und doch so präsent wie ein rosa Elefant im Raum. Da ist etwas Unausgesprochenes, was hemmt. Und es ist alles andere als einfach, die Bedeutung hinter dem „eigentlich“ herauszuarbeiten und zu bearbeiten. Doch psychologische Sicherheit im Team entsteht dann, wenn man genau das schafft.
Die Erkenntnis, dass man diesen Partikel im Satz doch noch braucht, ist der erste Schritt, den rosa Elefanten aus dem Raum zu führen und psychologische Sicherheit zu etablieren. Schritt für Schritt.

💬 „In einer Welt in der sich Megatrends überlagern, Projektteams unter Dauerstrom stehen, Konflikte – lauter, härter und häufiger – das anspruchsvolle Daily Business nur doppelt unterstreichen, herrscht Angst vor dem Ungewissen – so sehr wie nie. KI in dieser fragilen Zeit als Sparringspartner zu erkennen, kann mitunter zur Herausforderung werden und zum Stressor selbst. Dabei haben wir hier ein mächtiges Werkzeug zur Unterstützung bei der Konfliktlösung und der Begegnung von Unsicherheiten – auch im Projektteam.“
In unserem Vortrag auf der pmwelt 2026 zeigen wir, wie moderne KI-Systeme dabei unterstützen können, Konflikte frühzeitig zu erkennen, Eustress zu fördern und echte psychologische Sicherheit im Team zu stärken – ganz praktisch und live am Tool.
🗓️ 15. April 2026 | Hauptveranstaltung
⏰ Track 1 | 15:20 Uhr
▶️ Hier geht es zur Veranstaltung: https://lnkd.in/dC-3pduA

Kim Scott beschreibt in Radical Candor etwas Entscheidendes:
Psychologische Sicherheit entsteht dort, wo Fürsorge und Klarheit zusammenkommen und als Beitrag für das gemeinsame Ziel erkannt werden:
👉 Klarheit (Challenge Directly)
Ich spreche Dinge an, die Leistung, Zusammenarbeit oder Qualität betreffen.
Direkt. Konkret. Ohne Umwege.
👉Miteinander statt Gleichgültigkeit (Care Personally)
Ich zeige echtes Interesse am Menschen hinter der Rolle. Das ist eine Frage der Haltung: Du bist mir nicht egal.
Highperformance Teams brauchen beides: Beziehung und Anspruch. Sicherheit und Reibung. High Challenge, High Support.
Radical Candor ist dabei kein Kommunikationsstil oder Feedback-Tool. Es ist eine Kulturentscheidung & eine Frage der Haltung:
✅ Feedback wird früh gegeben – nicht erst, wenn es eskaliert
✅ Kritik bezieht sich auf Verhalten oder Ergebnis, nicht auf die Person
✅ Lob ist konkret, nicht allgemein
✅ Unterschiedliche Perspektiven werden aktiv eingeladen
Nach Kim Scott ist es Ziel eines Teams, im Quadranten „Radical Candor“ zu landen. Inwiefern ihr diese Haltung bereits lebt, können zwei einfach Fragen im Team aufdecken:
1️⃣ Was hilft mir hier, ehrlich zu sein?
2️⃣ Was hält mich davon ab?
Die Antworten zeigen sehr schnell, wo Klarheit fehlt – oder wo Gleichgültigkeit vermutet wird.

▶️ Was bedeutet psychologische Sicherheit für mich als Führungskraft?
Psychologische Sicherheit ist genauso Führungsangelegenheit wie Teamangelegenheit.
Denn als Führungskraft setzt du den Rahmen, in dem deine Teammitglieder sprechen, Verantwortung tragen und handeln.
Psychologische Sicherheit zu fördern, erfordert dabei die Arbeit an drei Stellschrauben:
🏅Verantwortung
Das bedeutet sowohl Verantwortung abgeben können als auch Verantwortung zu tragen – mit allem was dazu gehört. Verantwortung bedeutet Macht zu haben oder zu übertragen. Und es bedeutet auch, als Führungskraft nicht alles zu kontrollieren oder abzusichern und so auch…
🤝 Vertrauen
deinen Teammitgliedern stark zu vertrauen. Auch dieser Faktor wirkt in beide Richtungen. Als Führungskraft musst du möglicherweise – und auch um deine Mitarbeitenden zu entwickeln – Vertrauen vorstrecken. Stärken und Ressourcen erkennen und einem Teammitglied Verantwortung vertrauensvoll übertragen. Außerdem bedeutet Vertrauen, auch selbst vertrauensvoll zu sein – ein stabiles Rückgrat des Teams. Dabei musst du als Führungskraft nicht auf alles eine Antwort haben, aber Werte als Fundament verteidigen und kommunizieren. Darauf vertraut schließlich dein Team und misst seinen Handlungsspielraum daran ab.
🎭 Verletzlichkeit
Verletzlichkeit ist der Mut, nicht unfehlbar sein zu müssen. Es bedeutet, auf Fehler mit Interesse und nicht mit Schuldzuweisungen zu reagieren und Grenzen und Widerstände offen zu kommunizieren. Du als Führungskraft solltest dabei als Beispiel vorangehen, um Druck aus dem System zu nehmen. Wenn du dich nicht verletzlich zeigst und Fehler zugeben kannst, wird es niemand sonst aus deinem Team tun.

▶️ Was bedeutet Psychologische Sicherheit genau?
Psychologische Sicherheit ist eines der meistzitierten – und am häufigsten missverstandenen – Konzepte moderner Teamarbeit.
Psychologische Sicherheit bedeutet:
Teammitglieder haben keine Angst vor negativen Konsequenzen, wenn sie Fragen stellen, Fehler zugeben, Zweifel äußern, Ideen einbringen oder widersprechen.
Nicht, weil alles erlaubt ist.
Sondern weil Lernen, Verantwortung und Leistung wichtiger sind als Schuldzuweisungen.
Die Organisationsforscherin Amy Edmondson prägte den Begriff bereits 1999.
Ihre Studien zeigen: Teams mit hoher psychologischer Sicherheit machen nicht weniger Fehler – sie sprechen sie häufiger an. (Edmondson, Administrative Science Quarterly, 1999)
Und genau das macht sie leistungsfähiger.
Psychologische Sicherheit fördert:
❗ Lernverhalten
❗Innovationsfähigkeit
❗Anpassungsfähigkeit in komplexen Situationen

Unsere Artikelserie im Blog der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. geht weiter:
🎯 OKR im Projektmanagement – ein Thema, über das wir ungefähr ewig reden könnten – für euch in einem weiteren Beitrag erklärt.
Jetzt lesen und mehr über effektive Ziel- und Prioritätensetzung lernen.
Das Jahr ist noch jung, also die beste Zeit, um sich mit neuen Mitteln und Tools auseinanderzusetzen.
Bereit?

Entscheidungen sind die Momente, in denen Führung sichtbar wird.
Weil du mit einer Entscheidung bereit bist, Verantwortung zu übernehmen, auch wenn nicht alles sicher vorhersehbar ist.
Entscheidungsfähigkeit heißt daher nicht Schnellsein. Sondern bewusst handeln – und es tragen können.
Bei schwierigen Entscheidungen, hilft manchmal die 4-Felder-Methode:
Nimm ein Blatt und teile es in vier Felder:
▪️ Was spricht dafür?
▪️ Was dagegen?
▪️ Was sagt meine Intuition?
▪️ Was passiert, wenn ich nicht entscheide?

Das sogenannte „Intuitive Leadership“ versucht, Entscheidungen nicht nur auf Basis von Zahlen, Daten und Fakten zu treffen, sondern ebenso Erfahrungswerte, die aktuelle Stimmung des Teams und Werte mit einzubeziehen. Und wenn wir könnten, würden wir diesen Satz doppelt unterstreiten. ‼️
„Intuitive“ bedeutet dabei nicht „dem Gefühl nach“. Ein Gefühl ist kurzfristig und lässt sich schnell beeinflussen. Eine Intuition hingegen wächst und entwickelt sich längerfristig und bezieht rationales Denken wie Erinnerungen mit in die Entscheidung ein.
▶️ „Intuition ist die Kombination aus kognitiver Klarheit und emotionaler Stabilität.“ ◀️
Nachdem die Fakten auf dem Tisch liegen, zwei Szenarien ausgebreitet mit Chancen und Herausforderungen, bedeutet Intuition nun, der inneren Stimme zu folgen. Diese Fakten machen etwas mit einem, irgendeine innere Regung. An dieser Stelle heißt es: Innehalten, Nachspüren. Wo stimmt Intuition und Kopf überein? Was gibt ein gutes Gefühl?
Dabei hat jede Führungskraft ihre eigene individuelle intuitive Toolbox gefüllt mit Entscheidungsregeln, welche aus ihrem persönlichen Erfahrungsschatz stammen. Gute Führung bedeutet, der Intuition zuzuhören.

Ein Konflikt bedeutet Konfrontation mit Information. Ein Konflikt ist keine Störung, sondern…
✔️ …ein Hinweis auf bisher unausgesprochene Bedürfnisse.
✔️…ein Hinweis auf eine andere Wertewelt und eine andere Perspektive.
✔️…etwas „Normales“ in einem vertrauten und gut funktionierenden Team.
Vor allem Wertekonflikte gehören für Führungskräfte in Deutschland zum Alltag. In der aktuellen Befragung der Wertekommission berichten rund ein Drittel der Führungskräfte, fast täglich in moralisch oder ethisch schwierige Situationen zu geraten – ein weiteres Drittel erlebt das zumindest gelegentlich.
Für 88 % sind diese Konflikte klar belastend und fast jede sechste Führungskraft gerät dadurch sogar sehr häufig oder täglich unter Druck.
👉 Was wir damit sagen wollen? Zwei Worte: Regelmäßiges Feedback.
Zwei unserer Lieblingsfragen, die wir bei Schlachtplan im Team regelmäßig nutzen, dafür sind:

Die Basis aller Fähigkeiten ist das Selbstbewusstsein: Wer bin ich und wenn ja, wie viele? 💁
➖ Ich kann nicht in einen Konflikt gehen, wenn ich kein Gefühl dafür habe, was genau mich eigentlich verletzt hat.
➖ Ich kann keine Entscheidungen treffen, wenn ich verlernt habe auf mein Bauchgefühl zu hören und Intuition durch Hard Facts aus der aktuellen Studienlage überlagere.
Mein Bauchgefühl entspringt meinen Erfahrungen, meinen Motiven und – again – meinen Werten.
Jede Führungskraft sollte sich daher vor allem über sich selbst im Klaren sein. Self-Awareness ist die unsichtbare Fähigkeit, die alles andere trägt.
❌ Nicht Perfektion.
❌ Nicht Selbstoptimierung.
✅ Sondern die Fähigkeit, ehrlich mit sich selbst in Kontakt zu stehen und sich ab und an aus der Vogelperspektive zu betrachten.
Wie du das schaffst?
Eine geeignete Methode wäre zum Beispiel das Journaling. Dazu empfehlen wir dir nochmals diesen Artikel von Julia und Mara:
🔗 https://lnkd.in/egYjaZws
Außerdem können dir regelmäßige Self-Check-Ins helfen, in dich hineinzufühlen und deine Self-Awareness zu stärken:

Führung ist laut des Gallup Engagement Index 2024/2025 heute doppelt so herausfordernd. Führungskräfte sollen (für Veränderung) motivieren, Teams durch Neuerungen führen, mit erhöhter Belastung der Mitarbeitenden dealen in einem schillernden Zeitalter aus Innovation und Diversität.
Um all diesen Herausforderungen resilient und zukunftsfähig zu begegnen, setzen wir unserer Erfahrung nach bei Schlachtplan auf vier Kernkompetenzen:

#schlachtplaninspired
Heute hat Julia eine Podcast-Empfehlung für dich, passend zu unserem Themenmonat. 🤖
Ihr Geheimtipp: Eine spannende Folge von „So bin ich eben“, die sich damit beschäftigt, wie und ob KI zukünftig Psychotherapie ersetzen kann.
Für Julia besonders interessant: Welche Aspekte davon lassen sich auf unsere Branche in Beratung und Coaching übertragen? Wo liegen Chancen und klare Grenzen? 🤔
Hier geht es zur Podcastfolge: https://lnkd.in/echn5WXY

#quoteoftheday
zum Abschluss dieses Themenmonats ein versöhnlicher Gedanke und im Kern das, wofür wir bei Schlachtplan stehen: Eben zwischen immer besserer Technik zum immer besseren Menschen zu werden.

#tach Hermann!
Herzlich willkommen in der Schlachtplan-Crew. 🚀
Hermann verstärkt uns als Senior Organisationsberater – mit über zehn Jahren Erfahrung, echtem Herz für Verwaltungsmodernisierung und strategischem Weitblick.
Wir freuen uns auf deine neue Perspektive, deine Energie und den gemeinsamen Fortschritt.
👉 Swipe dich durch und finde heraus, welche Superkraft Hermann sich selbst zuschreibt. ⚡️🧠

Neulich habe ich gelesen: „Eine Welt mit KI ist für mich nach wie vor ein ewiges Einerseits, Andererseits.“
Amen! 👏
Einerseits ist es cool, einen kreativen Sparringspartner zu haben, mit dem ich Texte spinnen, Agenden entwickeln oder Interviewleitfäden testen kann. Auf der anderen Seite tut das manchmal ganz schön weh, wenn der Chat einen besseren Gedanken hat, als ich. Wenn die perfekte Überschrift aus seiner „Feder“ stammt oder er blinde Flecken in einem Gespräch aufdeckt, die ich einfach nicht erkannt habe. 🔎
Auch nach zwei Jahren – die es nun her ist, seitdem wir einen Themenmonat dazu hatten – ist das Thema für mich zumindest noch immer sensibel und ich bin gerne die, die mit erhobenem Zeigefinger nach dem Datenschutz fragt. 🤓
Einerseits möchte jeder mit KI arbeiten, sieht neue Anwendungsgebiete, möchte Prozesse schmälern und KI in den Unternehmensalltag integrieren. Andererseits sagen wir lieber nicht zu laut, wenn wir für eine Sache künstliche Unterstützung hatten. Pssst…Das muss ja keiner wissen, dass ich darauf nicht selbst gekommen wäre. 🤫
Ich bin ein eher skeptischer und vorsichtiger Mensch und habe manchmal das Gefühl, viele Menschen vertrauen zu schnell und hinterfragen zu wenig. Ob KI nun Magie oder Monster ist? Ein ganz klares Jein!
Aber in einer lebenswerten Welt mit KI ist es mir wichtig (und das ist meine ganz persönliche Haltung), kritische oder unsichere Positionen ernst zu nehmen und zu hören. Damit die Kluft zwischen dem Gefühl von schrittweiser Innovation und Verbesserung und dem Gefühl von hereinbrechendem Chaos nicht wächst.
Für diesen Beitrag habe ich mich inspirieren lassen: Das brandeins Magazin aus dem September 2025 spricht mir insgesamt sehr aus der Seele. 😉

Introversion – die unterschätzte Stärke in der Projektarbeit 💡
Mittlerweile kennt ihr uns: Wir brechen gern eine Lanze für die Ruhigen, die Beobachtenden, diejenigen, die mit ihrer Sensibilität eine Geheimwaffe für jedes Projektteam sind: Die Introvertierten.
Auf den IT-Tagen 2025 in Frankfurt am Main sprechen Lissi und Mara in ihrem Vortrag darüber, warum Introversion eine echte Ressource für gute Zusammenarbeit und erfolgreiche Projekte ist.
👉 Erfahre, wie introvertierte und extravertierte Teammitglieder sich ideal ergänzen können
👉 Entdecke, was „ruhige Stärke“ im Projektalltag wirklich bewirken kann
📅 10. Dezember 2025, 14:00–14:45 Uhr
📍 IT-Tage 2025, Frankfurt am Main
Wir freuen uns auf dich und auf spannende Gespräche rund um die Kraft der Introversion! 🌿
Hier geht es zur Anmeldung:
https://lnkd.in/erHkFfB4

Im SchlachtBlatt haben wir bereits aufgezeigt, dass KI zwar kognitive Empathie simulieren kann, indem sie emotionale Signale erkennt und passende Reaktionen generiert, ihr jedoch echte emotionale Empathie, also das Mitfühlen und tiefgehende Verstehen von Emotionen, fehlt. 💔
Es ist nach wie vor die menschliche Intuition, unser Bauchgefühl, auf dem gute Entscheidungen fußen. Egal wie viele Faktoren wir abwägen, wie viele Pro-Contra-Listen, Chancen, Risiken, Möglichkeiten und blinde Flecken wir uns KI-generiert ausgeben lassen – letztlich hilft uns unser Bauch zumeist zur besten Entscheidung. 🪄
Zum Hashtag#methodenmittwoch haben wir heute eine spannende Übung für dich, wie du mithilfe von ChatGPT, dein Bauchgefühl trainieren oder zurückgewinnen kannst.
Dabei nutzt du KI nicht als Orakel, sondern als Spiegel, für das, was in dir vielleicht leise war. Diese Übung hilft, das Intuitive zu „übersetzen“, damit du es bewusster wahrnehmen kannst.
Schritt 1️⃣ : Wähle eine echte Entscheidung oder Fragestellung.
Beispiel:
„Soll ich ein neues Projekt annehmen?“
„Wie gehe ich mit einem Konflikt im Team um?“
„Was wäre mein nächster beruflicher Schritt?“
❗ Notiere sie kurz und klar.
Schritt 2️⃣ : Bitte ChatGPT um die analytische Perspektive.
Formuliere z. B.: „Lass uns diese Frage sachlich betrachten. Welche rationalen Argumente sprechen dafür, welche dagegen?“
❗Lies die Antwort anschließend ohne zu bewerten.
Schritt 3️⃣ : Spüre nach – was passiert in dir?
Wo im Körper spürst du Resonanz oder Widerstand?
Welche der Aussagen erzeugt Unruhe, Druck oder Leichtigkeit?
❗Notiere diese Eindrücke, ohne sie zu erklären. Das ist dein Bauchgefühl, das wieder hörbar wird.
Schritt 4️⃣ : Bitte ChatGPT um eine intuitive Gegenperspektive.
Schreibe z. B.: „Jetzt antworte bitte nicht rational, sondern intuitiv – als würdest du meine innere Stimme übersetzen. Was würde sie mir sagen?“
❗Vergleiche: Welche Formulierungen, Bilder oder Töne berühren dich emotional stärker?
Hinweis: Genau dieser Schritt ist spannend bei der Entscheidungsfindung. ChatGPT kennt deine innere Stimme nicht. Die Antwort des Chats wird in dir also etwas auslösen. Sei es Zustimmung oder Ablehnung, ganz egal, dein Bauch wird sich melden.
Schritt 5️⃣ : Reflektiere den Unterschied.
Frage dich:
❗Wo stimmen Kopf und Bauch überein?
❗Wo widersprechen sie sich?
❗Was brauche ich, um eine Entscheidung zu treffen, die sich richtig anfühlt – nicht nur richtig klingt?

Beratung im Zeitalter von generativer KI? „Frag doch mal ChatGPT!“ 🤷♀️
Seit einiger Zeit ist es auch die Begleitung von digitalen Transformationsprozessen, wie beispielsweise die Begleitung der Einführung von SAP 4/Hana, welche unseren Schlachtplan Alltag durchziehen. Dabei müssen sich Technik, Kultur und Struktur gemeinsam entwickeln. 🤝
KI oder digitale Transformation ist gar nicht so sehr „Tech-Thema“, wie viele denken, sondern ein Mensch-und-Team-Thema.
Je besser man versteht, wie sie Dynamiken beeinflusst, desto wirksamer können wir Teams durch diese Transformation begleiten. 🚀
Hier sind fünf Herausforderungen für dich als Teamcoach*in, Trainer*in oder sogar als Führungskraft in digitalen Transformationsprozessen:

Muster haben immer einen Nutzen (gehabt). Aber kosten auch ihren Preis.
Gerade in der Zusammenarbeit im Team könnten Muster von Einzelpersonen manchmal Konflikte hervorrufen, behindern oder einengen. 😮💨
Jetzt da ihr wisst, wie man die eigenen Muster aufdeckt, könnt ihr sie ja einfach ablegen, neue Muster erlernen und die Zusammenarbeit retten.
Dann sagen wir euch jetzt – ganz unverblümt: Muster lassen sich nicht einfach löschen. 🤷
Sie sind über Jahre entstanden – damals, um uns zu schützen. Heute bedient sich ihnen unser Gehirn ganz automatisch. Das ist wie ein gut ausgetretener Pfad in unserem Kopf, ein Shortcut für Problemlösungen (vermeintlich).
Wenn nun mit diesem Muster Probleme auftauchen, zum Beispiel die Zusammenarbeit betreffend, ist ein wichtiger Schritt schon getan: Das Muster wird ggfs. sichtbar und ihr könnt es benennen.
Statt ein hinderliches Muster löschen oder verlernen zu wollen, muss zunächst die gute Absicht des Musters erkennt und sichtbar gemacht werden. Schließlich hat das Muster mal ein Problem gelöst, welches es vermutlich auch heute noch gibt. Nur erfordert es neue Maßnahmen.
Es gilt also, die Bedürfnisse aufzudecken und neue Erfahrungen zu sammeln. So können alte Muster mit der Zeit übermalt werden.
Erst wenn wir die Vergangenheit anerkennen und uns der Gegenwart öffnen, entstehen echte Alternativen im Verhalten.

Der Themenmonat Muster erschien mir perfekt geeignet, um bei uns allen mal einen Blick hinter die Kulissen zuzulassen. Welche Muster stecken eigentlich in uns Schlachtis? Ich klopfte mir für meine Idee auf die Schulter und wollte das nächste Planning dafür nutzen, bei allen einmal die Muster abzufragen und daraus mehrere Beiträge zu machen.
Am Sonntagabend vor dem Planning räusperte sich ein Zweifel: „Sag mal Mara, was, wenn jemand sein Muster nicht gern teilen möchte. Denk doch mal an dich selbst!“
Zwei Herzen schlugen ach in meiner Brust. Und jetzt? Meine Contentplanung über den Haufen werfen?
Ich fragte im Planning nach, wie die anderen zu diesem Problem standen. Schnell war klar: Das Team ist so zwiegespalten, wie ich selbst. Elisabeth Schlachter und Florentine Mayr waren sofort bereit, mir ein paar Notizen, zu ihren Mustern zuzusenden. Max Eigen und naja ich selbst waren uns einig, dass wir uns da nicht so wohl mit fühlen. Aber warum?
1️⃣ Muster sind mit Schutz und Verletzlichkeit verbunden. Sich verletzlich im Team zu zeigen ist das eine. Seine verletzliche Seite aber auf LinkedIn zu posten – für manche schwierig.
2️⃣ Persönlichkeit und Prägung zählt. Menschen mit einer eher introvertierten oder sicherheitsorientierten Grundhaltung (prägnantes Beispiel: Ich selbst.) sprechen weniger gern über innere Prozesse. Menschen mit hoher Offenheit sprechen leichter darüber, weil sie darin kein Risiko, sondern Wachstum sehen.
Daraus lassen sich zwei Erkenntnisse ableiten: Zum einen zeigt es, dass persönliche Muster ein sensibles Thema ist und es eine Leistung des Teams ist, wenn sich alle so sicher fühlen, ihre Muster zu teilen. 💪 Zum anderen ist die Bereitschaft über seine Muster zu sprechen oder nicht quasi ein Meta-Muster. 🤯
Manche haben diese Offenheit für sich schon kultiviert, andere müssen sie erst üben – in einem sicheren, wertschätzenden und neugierigen Umfeld.

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